Pressemitteilung
23.9.2016

49. Deutsch-Französischer Finanz- und Wirtschaftsrat tagt im BMWi

Präsident der Deutschen Bundesbank Dr. Jens Weidmann, französischer Wirtschafts- und Finanzminister Michel Sapin, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, französischer Staatssekretär für Industrie Christophe Sirugue, Gouverneur der Banque de France, Francois Villeroy de Galhau (v.l.n.r.); Quelle: BMWi/Susanne Eriksson
Präsident der Deutschen Bundesbank Dr. Jens Weidmann, französischer Wirtschafts- und Finanzminister Michel Sapin, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, französischer Staatssekretär für Industrie Christophe Sirugue, Gouverneur der Banque de France, Francois Villeroy de Galhau (v.l.n.r.)
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© BMWi/Susanne Eriksson

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel empfängt heute den französischen Wirtschafts- und Finanzminister Michel Sapin, Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, den Präsidenten der Deutschen Bundesbank Dr. Jens Weidmann und den Gouverneur der Banque de France, Francois Villeroy de Galhau zum 49. Deutsch-Französischen Finanz- und Wirtschaftsrat im Bundeswirtschaftsministerium.

In verschiedenen Gesprächsformaten werden zwischen den Beteiligten aktuelle Themen der Finanz- und Wirtschaftspolitik diskutiert. Schwerpunkte der Beratungen sind die Stärkung von Wachstum und Investitionen in Europa und die Herausforderungen nach dem Brexit-Votum. Ebenso werden die Prioritäten der EU27 und der Eurozone beraten sowie die Zusammenarbeit bei G20 vor dem Hintergrund der deutschen Präsidentschaft.

Der "Deutsch-Französische Finanz- und Wirtschaftsrat" wurde 1988 ins Leben gerufen. Dem Rat gehören die Minister für Finanzen und Wirtschaft und die Zentralbankpräsidenten der beiden Länder an. Mit dem Rat sollte in Vorbereitung der Europäischen Währungsunion die Deutsch-Französische-Zusammenarbeit in Währungs- und internationalen Finanz- und Wirtschaftsfragen gestärkt werden. Zwei historisch wichtige Entscheidungen wurden in dem Gremium vorbereitet: Die Einigung über den Stabilitäts- und Wachstumspakt und 1997 die Schaffung der Eurogruppe.

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